Alfred Zech 

Autor - Singer - Songwriter

           

Neues vom Autor: 

"Es ist dunkel ... nicht ganz ... eher ein bisschen hell"

ein Roman über die "Höhen und Tiefen" eines Lebens.

... soll im Frühjahr 2018 erscheinen (ca. 282 Seiten)

Dieses ist die Geschichte eines Menschen der sein Leben lang nach Liebe und einer Familie sucht, und „Sie“ nicht findet. Eines Tages hat er „Sie“ gefunden … doch für sich kann er die Liebe, die ihm entgegengebracht wird, nicht als solche erkennen, weil er nicht weiß wie sich das anfühlt … geliebt zu werden … er steht jetzt im luftleeren Raum und fragt sich: „Was habe ich falsch gemacht?“

Immer wieder kommen ihm die gleichen Träume vor Augen, die er bei seinen Nah-Tod-Erfahrungen erlebt hat, und kommt zur Erkenntnis:

"Wenn ich einfach nur ein Zwei-Cent-Stück wäre, würden sich bestimmt viele freuen mich zu sehen".

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Roman:

 ... es ist dunkel, das gleichmäßige Rauschen des Meeres ist heute irgendwie anders als sonst. Nicht gleichmäßig, sondern etwas lauter als sonst und ein unregelmäßiger Wellenschlag, es hört sich an wie eine wohlklingende Melodie. Auch der Wind weht anders, nicht wie sonst, sondern unregelmäßig. Was hat das zu bedeuten? Es ist nicht richtig hell und auch nicht richtig dunkel, sondern irgendwie dazwischen, aber schön und sehr beruhigend.

 In dieser Dämmerung sind deutlich die Sterne zu sehen, auch anders als sonst, das Glitzern auf der Wasseroberfläche fehlt und die Wellen kommen immer langsamer auf das Ufer zu. In der Ferne ist der Umriss eines Hauses zu erkennen. In dem Haus ist helles Licht zu sehen, aus den Fenstern schimmert es in allen Farben.

Auf einmal ist ein leises Geräusch zu hören … so als wenn jemand flüstert:

„Hallo ist hier jemand?“ Keine Antwort. Und noch einmal:

„Hallo, ist hier jemand?“ Wieder keine Antwort. Jetzt konnte man sehr gut erkennen, dass sich eine in „Rosarot“ schimmernde kleine Gestalt dem Eingang näherte. Es war kein Gehen, sondern eher ein dahinschweben. Und dann noch einmal die Frage:

„Hallo, ist jemand da?“

 Jetzt plötzlich ging die Tür mit einem quietschenden Knacken auf. Ein Lichtstrahl drang nach draußen und in der Türöffnung stand eine etwas größere Gestalt ...

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"Alle Zeit dieser Erde" 

 ... sinnliche und besinnliche Geschichten 

soll im Frühjahr 2018 erscheinen (ca. 320 Seiten)


Ich glaube nicht dass es etwas Wichtigeres als Gefühle gibt. Alles was wir machen, machen wir, um gute Gefühle zu haben, und die schlechten Gefühle zu verdrängen. Mit der Zeit werden wir alle älter, logisch, das ist auch gut so, aber was ist „Alter“?

Ja, Du hast Recht, es ist nichts greifbares, sondern einfach nur eine relative Zeit. Und was ist Zeit?

Ich habe keine Ahnung. Zeit ist unendlich. Jeder lebt in seiner eigenen.

   Manchmal erwischen wir uns dabei, andere für unsere Gefühle und/oder unser Wohlbefinden verantwortlich zu machen. Es sind aber einfach nur unsere Gedanken, die uns selbst beeinflussen. Unsere Gefühle sind logischerweise schon so alt wie wir selbst und von vielen Ereignissen und Erfahrungen geprägt.

   Es ist seltsam. Wenn ich am wärmsten und tiefsten fühle, ist es, als ob mir Hände und Zunge gebunden wären, ich kann es nicht so wiedergeben, nicht so aussprechen, wie es in mir lebendig ist, und doch bin ich Musiker und Autor, das sagt mir mein Ohr und mein Gefühl, das haben auch viele erkannt, die meine Songs hören und meine Bücher lesen.

   Ich wohne in einer norddeutschen Kleinstadt in der Stadtmitte, aber das Licht fehlt mir nicht, denn ich wohne hoch oben, mit der Aussicht über die Dächer und Blick auf die Nordsee. Die ersten Tage, als ich in die Stadt gekommen bin, war es mir so eng und einsam, statt des Waldes und der grünen Hügel wie früher, hatte ich jetzt nur die grauen Schornsteine als Horizont. Nicht einen Freund besaß ich hier, nicht ein bekanntes Gesicht grüßte mich, nur die Nachbarn.

   Eines Abends stand ich recht betrübt an meinem Fenster, ich öffnete es und sah hinaus. Nein, wie ich da froh wurde. Ich sah ein Gesicht, das ich kannte, ein rundes, freundliches Gesicht, meinen besten Freund von fern aus der Heimat. Es war der Mond, der liebe, alte Mond, unverändert derselbe, genauso wie er aussah, als er früher zwischen den Bäumen am Waldrand zu mir hereinschaute.

   Ich warf ihm Kusshände zu und er schien gerade in mein Zimmer herein und versprach, dass er jeden Abend, wenn er aufgehe, ein wenig zu mir hereinsehen wolle, das hat er auch seitdem ehrlich gehalten. Schade, dass er nur so kurz bleiben kann. Jedes Mal, wenn er kommt, erzählt er mir das eine und andre, was er die Nacht zuvor oder am selben Abend oder früher gesehen hat.

   „Schreibe nun das auf, was ich erzähle“, sagte er bei seinem ersten Besuch, „dann wirst du ein recht interessantes Buch bekommen.“

   Das habe ich dann seit vielen Abenden getan.

Die Geschichten die ich in diesem Buch schreibe  sind nicht ausgewählt, sondern folgen einfach aufeinander, wie ich sie gehört und erlebt habe, und dazwischen meine eigenen Gedanken, denn der Mond kam nicht jeden Abend, manchmal schob sich eine Wolke, oder auch zwei dazwischen.

 

Viel Spaß und gute Gefühle beim Lesen. 


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"Kalt wie der Nebel" ... (Kriminalroman) 

... erschienen am 05.12.2017. (272 Seiten)

Es ist ein schöner Sommer und der Versicherungsdetektiv „Erwin Müller“ wird aus seinem Urlaub zurück geordert, um einen besonderen Fall in Bremerhaven – Wremen aufzuklären.

Er bewegt sich zwischen Betrügern, der High Society und falschen Fährten, die gelegt werden, um ihn in die Irre zu führen. Ein spannender und teils melancholischer Krimi, über Versicherungsbetrug, Mord, Lügen, Wahrheit und Intrigen.

Ein kleiner Ausschnitt

… Hella saß in der Halle und las ein Buch. Sie war gerade bei ihrem Vater im Schlafzimmer, um ihn für die Nacht zu versorgen, denn er hat den Rat der Ärzte gewissenhaft befolgt und sein Zimmer nicht verlassen, seitdem sie ihn gewarnt hat.

Sie blätterte gerade eine Seite im Buch um, als sie ein leises Klopfen am Fenster hörte. Einen Augenblick lauschte sie, da sie glaubte, sich getäuscht zu haben. Vielleicht tropfte der Wasserhahn in der Küche. Aber dann vernahm sie wieder deutlich dasselbe Geräusch, legte das Buch nieder und stand auf. Sie war keineswegs ängstlich, denn Artur hat sich früher häufig auf diese Weise bemerkbar gemacht.

Hella zog den Vorhang beiseite und schaute in den Garten hinaus, konnte aber nichts sehen.

Düstere Wolken sind schon am Nachmittag von Südwesten heraufgezogen, und der Mond war nicht zu sehen. Sie ging zur Haustür und wollte eben öffnen, als sie einen Brief auf dem Boden liegen sah. Er musste unter der Tür durch geschoben worden sein. Es stand keine Adresse auf dem Umschlag, und nachdem sie einen Augenblick gezögert hatte, riss sie ihn auf. Es war ein vier Seiten langes Schreiben. Zuerst dachte sie, der Brief käme von Artur. Sie hatte in den letzten Tagen noch verschiedene Briefe von ihm erhalten, aber sie hatte sie alle ungelesen vernichtet.

Sie las die Unterschrift, hielt einen Augenblick bestürzt inne, begann dann aber doch zu lesen. Je weiter sie kam, desto größerer Schreck ergriff sie. Sie ging in die Küche und trank ein Glas Wasser. Sie las weiter. Jeder Satz traf sie wie ein Dolchstoß. Voller Zorn warf sie das Schreiben ins Feuer. Dann öffnete sie die Schublade eines Schrankes und nahm einen kleinen Revolver heraus, der ihrem Vater gehörte. Vor langer Zeit hatte sie die Waffe einmal weggeschlossen, als sie sich noch von den Drohungen ihres Vaters einschüchtern ließ, die er in seiner Trunkenheit rausbrüllte. Sie zog auch eine kleine grüne Pappschachtel hervor, die mit Patronen gefüllt war. Mit einem Staubtuch reinigte sie den Revolver, öffnete ihn und lud ihn mit drei Patronen. Dann ging sie in ihr Zimmer, zog einen dunklen, weiten Mantel an und steckte die Waffe in die Tasche.

Als sie wieder unten in der Halle stand, tat es ihr leid, dass sie den Brief in ihrer Erregung verbrannt hatte. Jetzt war sie wieder vollkommen kühl und ruhig. Sie warf noch ihren Schal um und überzeugte sich, dass sie den Hausschlüssel in der Tasche hatte, bevor sie die Tür zuschlug … 

Seid gespannt auf einen Krimi, der seinesgleichen sucht.

Der passende Song "Kalt wie der Nebel" soll dann zeitgleich erscheinen.

ISBN   978-3-7345-2949-8  Taschenbuch

ISBN   978-3-7345-2950-4  Gebunden 

ISBN   978-3-7345-2951-1  e-Book

Leseprobe

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"UNFASSBAR"   Schönheit und Verbrechen (Kriminalroman)

... erschienen am 03.11.2016 (340 Seiten)


Es ist nicht ganz dunkel, aber fast … eher ein bisschen hell. So beginnt die Geschichte von Erwin Müller, genannt „Der Mopp“, Versicherungsdetektiv. 

Nach einem kurzen Koma wacht er in einem Bremer Krankenhaus auf, ohne zu wissen wo er ist, woher er kommt und wohin er will. Er hat keine Papiere und auch keinerlei Erinnerung an das was geschah. Er weiß weder seinen Namen, noch kann er sich an seinen Familienstand erinnern, kurz gesagt, hat er einen völligen Blackout und eine Kopfverletzung. Ein paar Wochen dauert es, bis er sich so ganz langsam an alles wieder erinnern kann, um klare Gedanken zu haben, für seinen Beruf. Er arbeitete an einem Fall, der überhaupt nicht dem alltäglichen seiner Arbeit entspricht. Es geht um Erpressung, Mord, und um nicht zugelassene Medikamente, die an Frauen in einer Schönheitsklinik getestet werden. Die Situation läuft vollkommen aus dem Ruder, als er eine beängstigende Nachricht erhält …. Er muss diesen Fall aufklären, der letztendlich bis in die oberen Etagen der Pharmaindustrie reicht. Keine einfache und keine leichte, aber sehr gefährliche Aufgabe...     Spannend und Gänsehaut pur

ISBN 978-3-7345-0907-0    Taschenbuch

ISBN 978-3-7345-0908-7    Gebunden  

ISBN 978-3-7345-0909-4    e-Book 

Zur Zeit arbeite ich an dem Song zu diesem Buch mit gleichnamigem Titel

Leseprobe

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"Die Chance zu leben" ... hab ich spät erkannt ... erschienen am 29.01.2016  

ISBN 978-3-7345-0404-4   Taschenbuch

ISBN 978-3-7345-0405-1   Gebunden

ISBN 978-3-7345-0406-8   eBook

 


Die Chance zu leben ... - eine Geschichte um die lebenslange Suche nach der Liebe und einem glücklichen Leben.

Ich habe dieses Buch geschrieben, weil die meisten Menschen sich nach Liebe, Nähe und Geborgenheit sehnen. Von seiner Mutter in ein Heim gegeben, bleibt man sein Leben lang auf dieser Suche nach Zuneigung. "Die Chance zu leben..." beschreibt einen Werdegang und der Autor hinterfragt, warum einem Dinge so widerfahren sind und erkennt, wie sie uns dennoch im Leben weitergebracht haben. Dabei erlebt man immer wieder, wie dicht Freude und Leid beieinander liegen.

Die Chance zu leben ... ist die Geschichte eines Lebens, von der Geburt bis ins Rentenalter. Dass das Leben immer wieder eine neue Chance ist, erkennt man oft erst nach vielen Jahren, in denen man viel Glück und auch viel Unglück erfahren hat. Besonders eine Nah-Tod-Erfahrung sensibilisiert den Autor für die Chancen, die es zu ergreifen gilt. Gestärkt geht er aus den Krisen hervor und er erkennt - alles, was passiert, hat einen Sinn für das eigene Leben. Wenn man sich den Problemen nicht stellt, holen sie einen früher oder später wieder ein? 

...denn wenn Deine Seele weint, wird Dein Herz krank!

Ich wünsche Euch sehr viel positive Energie und freue mich, wenn wir uns bei einem meiner nächsten Konzerte oder Lesungen sehen. Good Feeling!

Aufgrund vieler Nachfragen, werde ich mein Buch "Die Chance zu leben"... in Kürze auch als Hörbuch herausbringen. Anfragen über das Kontaktformular.

Mit dem folgenden Link kannst Du einfach mal in der Leseprobe schmökern, oder das Buch bestellen.

Leseprobe

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… eine „musikalische Lesung" ... 

 … mit von mir aus meinen Büchern gelesenen Passagen in Kombination mit einer musikalischen Interpretation meiner jeweils gleichnamigen Songs die ich auf der Gitarre begleite. 

Anfragen für eine musikalische Lesung senden Sie bitte über das Kontaktformular